„Kostenloser“ Kreditvermittler: Wie Banken Provisionen verstecken
Portale werben mit „kostenloser“ Kreditvermittlung – doch hinter den Kulissen fließen Provisionen. Wer zahlt wirklich? Und wie hoch sind die versteckten Kosten?
Alles, was wir über «effektiver_jahreszins» veröffentlicht haben: Geschichten, Daten und Kontext, um es wirklich zu verstehen.
Portale werben mit „kostenloser“ Kreditvermittlung – doch hinter den Kulissen fließen Provisionen. Wer zahlt wirklich? Und wie hoch sind die versteckten Kosten?
Die Zinsobergrenze schützt Kreditnehmer*innen vor überhöhten Nominalzinsen, doch Banken reagieren häufig mit steigenden Bearbeitungsgebühren – das erhöht den effektiven Jahreszins deutlich.
Die Laufzeit eines Ratenkredits wirkt sich stärker auf die effektiven Gesamtkosten aus als der Nominalzins, weil Zinsen über die gesamte Kreditdauer kumulativ anfallen.
Monatliche Zins‑auf‑Zins‑Effekte erhöhen den effektiven Jahreszins und können die Rückzahlungsdauer um mehrere Monate bis Jahre verlängern – ein Detail, das bei der Kredit‑ oder Umschuldungsentscheidung nicht übersehen werden darf.
Die gesetzliche Vorgabe, den Sollzins nur für 12 Monate festzuschreiben, kann Kreditnehmern die wahren Kosten verbergen – insbesondere den effektiven Jahreszins und die Gesamtkreditbelastung.